ST-Computer
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Zu Ehren von Ostrowski: GFA Editor 3.70 (09.12.2020 - 18:42 Uhr)

Heute wäre Frank Ostrowskis Geburtstag, der Schöpfer von Turbo Basic und GFA-Basic. Zu Ehren von Ostrowski hat Lonny Pursell offiziell den „Beta“-Zusatz vom GFA Editor entfernt. Zudem präsentiert sich das Entwicklungssystem nun auch von der Versionsnummer als legitimer Nachfolger des legendären Basics.

GBE 3.7 bietet etwa 500 neue Befehle und Funktionen, darunter alle bisher fehlenden AES/BIOS/XBIOS/VDI/GEMDOS-Aufrufe. MiNTNet, LDG, STiK und die Protokolle Font, DHST und AV werden unterstützt. Außerdem gibt es einige allgemeine Ergänzungen, inspiriert durch HiSoft BASIC, GFA PC oder durch diverse Entwickler, welche in den letzten Jahren mit dem GBE arbeiteten.

GBE entstand, da GFA Basic nicht gut im Multitasking läuft. Der Editor läuft ausschließlich mit Multitaskingsystemen, eignet sich aber auch zum Schreiben von Spielen und Demos. Jüngstes Beispiel für ein mit GBE erstelltes GFA-Programm: Randomazer.

(mj)

Lonny Pursell - ENCOM

Weitere News

Minipos: Point-of-Sale-System für den ST (25.01.2021 - 00:39 Uhr)

So fing es 1985/1986 an: Es gab wenig Software für den Atari, also entstand viel Software für den Eigenbedarf - und dann leistete der Atari eben in der Buchhaltung oder im Laden gute Dienste. Die wenigsten dieser Programme wurden veröffentlicht, oder zu allgemeineren Lösungen weiterentwickelt.

MiniPOS erinnert an diese Zeit, ist aber nicht 1985, sondern 35 Jahre später entstanden. Geschrieben wurde das Programm in HiSoft Basic und seit über einem halben Jahr ist es tatsächlich im täglichen Einsatz in einem Fahrradladen.

Das Programm gibt es inklusive Quelltext auf Github.

https://github.com/winterhard/minipos

(mj)

Songbird kündigt 2D-RPG für Jaguar an (20.12.2020 - 20:06 Uhr)

Pessimistische Jaguar-Besucher schauen auf die Screenshots und überlegen, wann denn dieses Spiel damals für den ST erschien. Kings of Edom ist aber keine ST-Umsetzung, sondern eine Neuentwicklung für Jaguar. Optisch und spieltechnisch bewegt sich der Titel aber durchaus im Retro-Bereich: In 2D-Optik geht es immer tiefer in den Kerker. Es gibt zwar Rollenspielelemente, aber in erster Linie ist Kings of Edom ein echtes Rogue-like. Spieler dürfen also mit zufällig platzierten Schätzen, Fallen und Gegnern rechnen. Erscheinen soll das Spiel im Sommer 2021.

https://songbird-productions.com/2020/12/14/its-the-most-wonderful-time-of-the-year-part-2/

(mj)

AtariAge startet Vorverkauf für neue VCS- und 8-Bit-Spiele (17.12.2020 - 22:19 Uhr)

Einmal im Jahr kippt AtariAge eine ganze Reihe an neuen Spielen in den eigenen Store, meist mit hochwertiger Verpackung. Dieses Jahr gab es ein paar Verzögerungen und der Versand wird auch erst nächstes Jahr stattfinden. Gleich 13 Spiele für das VCS2600 starten, je eines für 5200 und 7800 und zwei für die 8-Bit-Computer von Atari. Die Preise bewegen sich zwischen 40 und 50 US-Dollar, der Versand erfolgt aus den USA.

  • Avalanche (2600)
  • Cannonhead Clash (2600)
  • Dare Devil (2600)
  • Deepstone Catacomb (2600)
  • Hugohunt (2600)
  • Ms. Galactopus (2600)
  • Ninjish Guy in Low-Res World (2600)
  • Panic! Rooms (2600)
  • Robot City (2600)
  • The End (2600)
  • Tower of Rubble (2600)
  • Venture Reloaded (2600)
  • Zoo Keeper (2600)
  • Magical Fairy Force (5200)
  • Dragon's Cache (7800)
  • Adventure II XE (400/800/XL/XE)
  • Scramble (400/800/XL/XE)

(mj)

AtariAge

C-Compiler AHCC in Version 6.0 (11.12.2020 - 01:42 Uhr)

Es gibt wieder ein Update nachzutragen und zwar zu AHCC, dem auf Sozobon basierenden, zum großen Teil zu Pure C kompatiblem C-Compiler und -Editor. Diesem nähert sich AHCC mit dem Update weiter an. Eine interessante Fußnote ist, dass nun erstmals alle mitgelieferten Binaries mit AHCC und nicht etwa Pure C compiliert wurden. Wie üblich gibt es AHCC als Quelltext oder fertig compiliert für 68000, 68020+ und Coldfire.

(mj)

Henk Robbers

Zu Ehren von Ostrowski: GFA Editor 3.70 (09.12.2020 - 18:42 Uhr)

Heute wäre Frank Ostrowskis Geburtstag, der Schöpfer von Turbo Basic und GFA-Basic. Zu Ehren von Ostrowski hat Lonny Pursell offiziell den „Beta“-Zusatz vom GFA Editor entfernt. Zudem präsentiert sich das Entwicklungssystem nun auch von der Versionsnummer als legitimer Nachfolger des legendären Basics.

GBE 3.7 bietet etwa 500 neue Befehle und Funktionen, darunter alle bisher fehlenden AES/BIOS/XBIOS/VDI/GEMDOS-Aufrufe. MiNTNet, LDG, STiK und die Protokolle Font, DHST und AV werden unterstützt. Außerdem gibt es einige allgemeine Ergänzungen, inspiriert durch HiSoft BASIC, GFA PC oder durch diverse Entwickler, welche in den letzten Jahren mit dem GBE arbeiteten.

GBE entstand, da GFA Basic nicht gut im Multitasking läuft. Der Editor läuft ausschließlich mit Multitaskingsystemen, eignet sich aber auch zum Schreiben von Spielen und Demos. Jüngstes Beispiel für ein mit GBE erstelltes GFA-Programm: Randomazer.

(mj)

Lonny Pursell - ENCOM

EmuTOS 1.0.1 mit Falcon-Fix (06.12.2020 - 12:18 Uhr)

Es gibt ein kleines Bugfix-Release für die Betriebssystemalternative EmuTOS. Die Version 1.0.1 behebt einen Fehler in den 512 KB ROMs, der dazu führte, dass vom Betriebssystem auf dem Falcon mit 4 MB RAM irrtümlich eine Nova-Grafikkarte erkannt wurde. Dies führte zu einem Absturz. Die Disk-Version war nicht betroffen.

(mj)

EmuTOS

LynXmas 2020 Game Jam (01.12.2020 - 00:50 Uhr)

Bitte Assembler und C-Compiler vorwärmen, denn Lynx-Entwickler sind wieder aufgefordert, an einem Wettbewerb teilzunehmen. Veranstaltet wird der Wettbewerb von Atari Gamer, AtariAge, ejagfest und SillyVenture – beide finden dieses Jahr nicht statt. Nur fünfzehn Tage Zeit bleiben, um etwas zu entwickeln, welches „ein Lächeln auf das Gesicht der Spieler zaubert“. Die Itch.io-Seite wird etwas spezifischer: Das Spiel soll ein der Jahreszeit angemessenes Thema haben, weniger als 32 KB groß sein und auf einem einzigen Bildschirm spielen.

https://itch.io/jam/lynxmas2020

(mj)

GEMGUILib für Nana C++ (30.11.2020 - 23:43 Uhr)

Es sind Posts, die bei all jenen, die schon einmal das „Vergnügen“ hatten, eine GEM-Anwendung zu schreiben, Kopfschütteln hervorrufen: Die Forderung, die GEM-Oberfläche doch einfach auf einen neuen Betriebssystemunterbau zu setzen – was schon deshalb keine gute Idee ist, weil GEM aus einer ganz anderen Epoche kommt.

Mit GEMGUILib kann zumindest so getan werden, als ob. Die Library verwendet die Nana C++ Library zur Gestaltung von Oberflächen und orientiert sich grob am Aussehen von TOS 4.x/MultiTOS. Es gibt also ein Wiedersehen mit Alert-Boxen, 3D-Buttons und Fenster-Widgets mit Schattierungen. In der Praxis fühlt sich eine solche App aber eher wie eine Anwendung an, die so tut, als wäre sie eine GEM-Anwendung – aber von der Sorte gab es schließlich auch auf dem Atari jede Menge…

https://github.com/emartisoft/GEMGUILib

(mj)

Hatari 2.3 erschienen (29.11.2020 - 11:24 Uhr)

Der ST/E/TT/Falcon-Emulator Hatari wurde aktualisiert. Die Release Notes der Version 2.3 sind lang, allerdings sind es zum überwiegenden Teil kleine Änderungen oder Fehlerkorrekturen. Eine größere Änderung ist die überarbeitete Blitter-Emulation, die dem Original näher kommen soll. Weniger Veränderungen gab es bei der Falcon-Emulation, auch wenn einige Demos (Electric Night, E.K.O. System) nun besser laufen. Hatari 2.3.0 gibt es mit einem eigenen Intro und vorkompiliert für macOS und Windows 32/64 Bit, andere Systeme dürften in den nächsten Wochen folgen.

(mj)

EmuTOS lernt Farbicons (28.11.2020 - 22:23 Uhr)

Nach der Veröffentlichung der Version 1.0 macht das freie Betriebssystem EmuTOS rasant Fortschritte: In der aktuellen Entwickler-Version werden erstmals Farbicons von der 256 und 512 KB Version von EmuTOS unterstützt. Der eingebaut Desktop EmuDesk profitiert davon noch nicht, aber Programme, die keine eigenen Routinen für Farbicons verwenden. Dazu zählen zum Beispiel Holger Weets GEM-Spiel NoMess, aber auch HypView in der Version 0.40. Atari hatte Farbicons einst mit AES 3.3 (TOS 4.x) eingeführt, zusammen mit weiteren Erweiterungen (Submenüs, Popup-Menüs, 3D-Look).

(mj)

EmuTOS

ST-Computer 07/2020 - Jetzt als PDF! (22.11.2020 - 20:45 Uhr)

Es ist soweit, die Ausgabe 07/2020 der ST-Computer gibt es nun auch als PDF zum Herunterladen. Highlight der Ausgabe ist eine umfangreiche Übersicht an Hardware-Erweiterungen, die ganz regulär in Online-Shops zu kaufen sind. Entwickler Thomas Ilg erfreut derweil Freunde hektischer Puzzlespiele mit seinem Randomazer. Vorfreude ist die schönste Freude und zwar auf pandemiefreie Zukunft, in der ejagfest und OFAM wieder statt finden dürfen. Diese und viele weitere Themen in der aktuellen Ausgabe.

(mj)

ST-Computer: Aktuelle Ausgabe

ejagfest 2020 abgesagt (12.11.2020 - 12:17 Uhr)

Schon am 20. September wurde das ejagfest 2020 abgesagt. Der Grund ist natürlich die Corona-Pandemie und die damit verbundenen Schutzmaßnahmen, die für Veranstaltungen in Räumen problematisch sind. Insbesondere leben Veranstaltungen wie ejagfest und HomeCon davon, dass sich viele Gleichgesinnte in einem Raum aufhalten, austauschen und miteinander spielen. Hygienekonzepte ähnlich einiger Retro-Flohmärkte - Einbahnstraßenverkehr mit viel Abstand zwischen den Ständen - wären nicht umsetzbar. Wer das ejagfest mit einem kleinen Betrag unterstützen möchte, kann dies über eBay- und Amazon-Partnerlinks auf der Website tun.

(mj)

European Atari Jaguar Festival (ejag)

Songbird erwirbt Rechte für weitere Spiele (13.08.2020 - 23:49 Uhr)

Der Publisher Songbird hat die Rechte für drei weitere Titel erworben. Bei den klassischen Marken ist Ishido hinzugekommen, bekannt von verschiedenen Systemen – für den ST gab es leider nie eine offizielle Umsetzung. Anders als bei Skweek und Battlemorph darf Songbird Ishido auch auf andere Systeme umsetzen. Eine Neuauflage bekommen Quadromania und Sky Raider. Beide Spiele wurden bereits veröffentlicht, entweder auf Modul oder als ROM. Die Songbird-Fassungen mit dem Zusatztitel „Redux“ sollen um bessere Musik und Grafik, spielerische Überarbeitungen und EEPROM-Support ergänzt werden. Quadromania Redux und Sky Raider Redux sollen diesen Herbst veröffentlicht werden. Von 2019 auf 2020 wurden dafür Xump und Biniax 2 verschoben. Wie bei Homebrew-Veröffentlichungen der jüngsten Zeit fast schon Standard, werden alle Titel als Curved-Lip-Modul erscheinen, wie die meisten Atari-Module. Weitere Lynx-Ankündigungen sind wahrscheinlich: Die Handheld-Konsole erlebt in den letzten Jahren ein echtes Revival.

(mj)

Songbird Productions

LED-Backlight für Portfolio (01.08.2020 - 23:51 Uhr)

Kleinst-PCs gibt es viele, doch keiner hat eine so treue Fan-Gemeinde wie der Atari Portfolio. Einer der bekanntesten Namen in der Pofo-Szene war Stefan Kächele, der 1995 eine nachrüstbare Hintergrundbeleuchtung für den Portfolio anbot. Es folgten ähnliche Kits für HPs Palmtops und den Apple MessagePad Newton 2000. Daraus ist mit backlight4you ein ganzer Online-Shop geworden, der Bastler mit den Einzelteilen versorgt. 25 Jahre später hat er ein neues Backlight-Kit für den Portfolio zusammengestellt, eine moderne Variante basierend auf stromsparenden LEDs und einem besonders dünnen Lichtleitkörper. Erstmals stehen verschiedene Lichtfarben zur Auswahl: warm-weiß, grün, orange-gelb, rot und tageslicht-weiß. Ein Einbauservice wird derzeit nicht angeboten. Der Preis richtet sich nach der Abnahmemenge, ein LED-Backlight-Kit für den persönlichen Bedarf kostet knapp 30 Euro.

http://www.backlight4you.com/

(mj)

COPS ohne WDIALOG (20.07.2020 - 17:50 Uhr)

CPX-Module sind unverzichtbar für die Konfiguration des Ataris. Leider hat der einzige quelloffene CPX-Server, COPS, einen Nachteil: Er ist auf die Betriebssystemerweiterung WDIALOG angewiesen. Nun gibt es aber Bemühungen, COPS diese Abhängigkeit auszutreiben, die aktualisierte Version ist Teil der FreeMint Snapshot Builds. Entwickler Thorsten Otto weist darauf hin, dass bestimmte CPX-Module, die MagiC- oder WDIALOG-Funktionalität voraussetzen, aber weiterhin auf diese beiden Programme angewiesen sein werden.

COPS erschien als Alternative zu Ataris XControl und ist mit dessen CPC-Modulen kompatibel. Zusätzlich hat COPS noch eine eigene CPX-Form mit variabler Fenstergröße, die CPXe-Module. Letztere setzten sich wie andere modulare Alternativen (EPXE und HPG) aber nicht durch. zControl orientierte sich stärker an XControl, Freedom2 verband eine alternative Dateiauswahl mit einem CPX-Server. Die Quelltexte dieser beiden Programme wurden jedoch nie freigegeben.

https://freemint.github.io/

(mj)

Texel ist quelloffen (09.07.2020 - 20:50 Uhr)

Thomas Much hat den Quelltext seiner Tabellenkalkulation Texel freigegeben. Texel war die letzte und auch modernste Tabellenkalkulation für den ST, mit variablen Zeilenhöhen und Unterstützung für Vektorschriftarten. Eine Besonderheit war die umfangreiche Unterstützung von OLGA (ebenfalls von Much): Mit OLGA und einer passenden Zweitanwendung konnten Grafiken und Diagramme in Texel eingebunden werden (Bild: Integration mit ArtWorx). Über das GEMScript-Protokoll ließ sich das Programm fernsteuern. Den Vertrieb übernahm damals Application Systems Heidelberg, die letzte veröffentlichte Version war die 2.2. Es ging allerdings noch ein kleines Update auf die Version 2.30 in den Betatest. Entwickelt wurde die Tabellenkalkulation mit einer modifizierten Version von Pure Pascal.

https://github.com/thmuch/texel

(mj)

VCS-Spiele mit Menü (28.05.2020 - 23:52 Uhr)

Zum Atari-Marketing für das VCS2600 gehörte die Angabe der Spielvarianten auf der Verpackung: „Space Invaders“ war nicht einfach „Space Invaders“, sondern „Space Invaders: 112 Video Games“. Die Auswahl der Spielvarianten war mühsam, denn für Spielvariante 112 musste beispielsweise 112-mal der Switch-Schalter gedrückt werden. Auf ein Menü wurde verzichtet, um Speicher und damit Kosten zu sparen. Heute ist Speicher billig und AtariAge-Nutzer Omegamatrix hat mehrere VCS-Klassiker gepatcht und ihnen einen Titel- und Menübildschirm verpasst: Super Breakout, Video Olympics und Space Invaders. Die Menüs geben den Spielvarianten Namen, außerdem werden einzelne Varianten deselektiert, wenn sie mit der akuellen Konfiguration nicht gespielt werden können.

https://bit.ly/2WQXMrV

(mj)

Neuer Betreiber für Atari-Home (01.05.2020 - 12:00 Uhr)

Das Atari-Home-Forum bleibt weiterbestehen – und zwar in unveränderter Form, wie Johannes Hädrich in dem entsprechenden Forum-Thread bestätigt hat. Hädrich hatte letztes Jahr angekündigt, das Forum einstellen zu wollen, aber mehrere Monate Zeit gelassen, einen Nachfolger zu finden. Dieser musste allerdings einige Bedingungen erfüllen. Am 14. Januar gab er bekannt, dass der Verein zum Erhalt klassischer Computer e.V. das Forum übernehmen werde. Der Verein gibt das Load-Magazin raus und betreibt ein eigenes Forum. Die Atari-Computer haben dort zwar zwei eigene Unterforen, aber mit 2100 Beiträgen in 220 Threads ist es kein Vergleich zum Atari-Home-Forum, wo selbst das noch relativ junge Subforum der ST-Computer auf 1700 Beiträge in 57 Threads kommt. Der Verein wird künftig die Rolle von Hädrich übernehmen, aber das Atari-Home-Forum nicht in das des VzEkC eingliedern. Seit dem 27. Februar ist auch die Registrierung neuer Nutzer wieder möglich.

(mj)

Atari-Home

In eigener Sache: Viele Updates! (30.03.2020 - 18:50 Uhr)

Über ein Dutzend ST-Programme wurden innerhalb weniger Tage aktualisiert, für einige war es das erste Update seit über zwanzig Jahren. Grund dafür war ein „Frühjahrsputz“ für eine neue Website. Updates gibt es unter anderem für den HomePage Penguin (3.06), HTML-Help (2.60), En Vogue (1.10), CPX-Basic und Milanopoly (0.61). Alle Programme wurden neu mit den aktuellsten Tools kompiliert, je nach Programm wurden kleinere Fehler behoben und kosmetische Korrekturen an der Resource-Datei durchgeführt – Milanopoly läuft jetzt beispielsweise besser in Monochrom. Das Spaßprogramm Enhanced Character Interpreter ist von GFA-Basic auf C portiert worden.

Neben Updates gibt es auch ein „neues“ Programm: spareCALC erschien ursprünglich als Bonus für alle registrierten Nutzer des Terminplaners spareTIME. Da es nur eine einstellige Zahl Registrierungen gab, ging das Programm selten raus. Nun gibt es die ungewöhnliche Sammlung aus einem Retro-Taschenrechner, Gleichungsberechnung und Sternzeichenbestimmung für alle. Der Quelltext liegt bei und ist ein Beispiel für ein einfaches GEM-Programm mit der cflib.

(mj)

Mia Jaap - Jaapan

Hex-a-Hop (18.12.2019 - 21:46 Uhr)

Neues Futter für Spiele-Fans mit potenter Hardware: Atari-Forum.com-Mitglied „jury“ hat Hex-a-Hop für TOS kompiliert. Hex-a-Hop ist ein kleines Logikspiel, in dem alle grünen hexagonalen Felder zerstört werden müssen, ohne sich selbst den Weg zu verbauen. Es können beliebig viele Schritte rückgängig gemacht werden, auf ein Zeitlimit wurde verzichtet. Ist ein Level geschafft, wird der nächste auf einer Karte ausgewählt.
Hex-a-Hop wurde von Tom Beaumont und Ari Mustonen programmiert, die den Quelltext auf SourceForge freigaben. Gesteuert wird per Maus oder Tastatur, die Escape-Taste ruft ein Menü auf, in dem unter anderem zwischen Fenster- und Vollbild-Darstellung gewechselt wird. Das Spiel setzt eine Auflösung mit mindestens 16 Bit Farbtiefe (65536 Farbtöne) voraus. Jury hat das Spiel auf einem CT60-Falcon mit SuperVidel getestet, der Screenshot stammt aus MacAranym. Unter MacAranym muss die Maustaste im Fenstermodus länger gedrückt werden, damit die Spielfigur auf ein anderes Feld springt.

https://bit.ly/2TRY95f

(mj)

maxYMiser High (17.12.2019 - 21:45 Uhr)

Nach sechs Jahren Pause meldet sich der Chiptune-Tracker maxYMiser mit einer neuen Version zurück. MaxYMiser versucht, möglichst viel aus dem YM/AY-Soundchip des STs herauszuholen, mit all den modernen Techniken, die Chiptune-Künstler in den letzten Jahren entwickelt haben, darunter SID-Wellenformen. Neben den drei Kanälen des Soundchips wird auch der DMA-Sound des Atari STE unterstützt. Der Tracker versteht sich auch mit der MIDI-Welt und soll vom 68000er bis 68060er mit jeder CPU kompatibel sein. Entwickler gwEm ist selbst Chiptune-Musiker und hat neben maxYMiser ein VST-Plug-in für PC-DAWs und die DJ-Software STj programmiert.
maxYMiser trägt in der Versionsnummer den Zusatznamen „High“. Dieser bezieht sich nicht auf die Anpassungen der MIDI-Latenz, sondern die Unterstützung für die hohe Auflösung des Ataris. In 640x400 ist maxYMiser aber kein anderes Programm – weder werden die Pixel für eine besonders scharfe Darstellung genutzt, noch gibt es auf dem SM124 mehr zu sehen. Es ist vielmehr ein Zugeständnis an die Musiker, die den ST meist mit Monochrom-Monitor betreiben und nun nicht mehr einen Farbmonitor für den Chiptune-Tracker anschließen müssen. Auf höheren Farbauflösungen – zum Beispiel die VGA-Auflösung des Falcons – schaltet maxYMiser in die niedrige Auflösung.

http://preromanbritain.com/maxymiser/

(mj)

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